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Unsere Helden in der Halbfinalrunde zur Hamburger Hallenmeisterschaft 2008 / 2009
21. Februar 2009
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1. Spiel. 1. Tor. Ausgleich gegen Niendorf.
Linus trifft und unsere Jungs holen somit vollkommen verdient einen Punkt im gleichwertigen Duell mit unseren Freunden vom Niendorfer TSV.
2. Spiel. Führungstreffer gegen den Horner TV.
Louis auf Dennis - Dingdong! 1:0 für den Rahlstedter SC.
Yes! Das 2:0 gegen Horn.
Linus fackelt nicht lange und, zack, liegen wir verdient mit zwei Toren vorn (Endstand). Zwei Spiele, vier Punkte - wir sind auf Kurs, nach dem sensationellen Einzug in die Halbfinalrunde der Hamburger Hallenmeisterschaft vielleicht sogar das Wunder vom Tegelsbarg zu vollbringen ...
3. Spiel. Führungstreffer gegen unsere Freunde vom Deich.
Louis legt erneut herrlich auf und Dennis macht datt Dingen. 1:0 gegen die 1. E vom SC Vier- und Marschlande, die leider durch ein extrem glückliches Tor noch zum Ausgleich kommt (Endstand 1:1). 3 Spiele, 5 Punkte. Seit 31 Spielen ungeschlagen. Wahnsinn! Und es ist ganz knapp ...
Und das Drama nimmt seinen Lauf ...
Letztes Spiel. Gegner und Top-Favorit: HSV 1, der bis dahin alle Spiele souverän gewonnen hat und vorne wegmaschiert. Die übrigen Teams liegen nahezu gleich auf. Leider gelingt Niendorf zuvor in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer gegen SCVM, sodass wir nun gewinnen müssen, um als zweiter weiterzukommen.
Und es läuft zunächst nicht wirklich gut - HSV 1 geht schnell mit 2:0 in Führung. Doch unsere Jungs stecken nicht auf, werden immer stärker, machen Druck und erzielen verdient den Anschlusstreffer, nur noch 1:2.
Ausgleich! Ausgleich! Ausgleich!
Cedric behält ganz, ganz cool die Nerven, schiebt zum 2:2 ein und bringt die Halle an den Rand des Wahnsinns. Das Wunder vom Tegelsbarg ist tatsächlich noch einmal in greifbarer Nähe ...
(Tipp: Sound an! Hier hält es niemanden mehr auf den Füßen ...)
Markus, der Unglaubliche, HÄLT die Tür zum Wunder offen
Die Halle bebt. Es geht rauf und runter. Beide Teams gehen volles Risiko und wollen den Sieg. Und der HSV hat zwei hundertprozentige Torchancen, aber Markus, unser Glanzparaden-Panther, die personifizierte Widerlegung des Wortes "unhaltbar" HÄLT und HÄLT uns im Spiel ...
(leider geht es mittlerweile mit dem Kameramann durch - und so ist es eher ein hörbares, denn ein visuelles Vergnügen, Markus zu bestaunen. Ergo: Sound an!)
Das Aus der Träume ...
Es geht hin und her, doch der HSV schafft in der letzten Minute den 3:2 Siegtreffer. Und so verlieren wir in 32 Spielen nur im allerletzten - und das gegen den späteren Hamburger Hallenmeister (Glückwunsch!). Schade. Und doch: einfach toll!